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<title>Mädchen von Yde</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mädchen von Yde</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p>Das <b>Mädchen von Yde</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">niederländisch</a></span> <span lang="nl-Latn" style="font-style:italic">Meisje van Yde</span>) ist eine <a href="Moorleiche" title="Moorleiche">Moorleiche</a>, die 1897 in dem <a href="Moor" title="Moor">Moor</a> <i>Stijfveen</i> in der Nähe des <a href="Niederlande" title="Niederlande">niederländischen</a> Ortes Yde in der <a href="Provinz_Drenthe" title="Provinz Drenthe">Provinz Drenthe</a> gefunden wurde. Die Moorleiche befindet sich heute im <a href="Drents_Museum" title="Drents Museum">Drents Museum</a> in <a href="Assen" title="Assen">Assen</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fund">Fund</h2></div>
<p>Die beiden <a href="Torfstich" title="Torfstich">Torfstecher</a> Hendrik Barkhof und Willem Emmens fanden nach ihren Angaben das Mädchen am 12. Mai 1897 in dem heute zum Naturschutzgebiet gehörenden Moor <i>Stijfveen</i> zwischen Yde und Vries. Sie verbargen den Fund unter einigen Torfplaggen und flüchteten entsetzt nach Hause. Drei Tage später erfuhr eine Zeitung von der Moorleiche und verbreitete die Meldung. Nach Angaben der Entdecker war die Leiche, insbesondere ihr <a href="Haar" title="Haar">Haar</a>, außerordentlich gut erhalten.<br>Fundort: <span id="text_coordinates" class="coordinates -print"><a class="external text" href="geo:53.097,6.585"><span title="Breitengrad">53°&nbsp;5′&nbsp;49,2″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6°&nbsp;35′&nbsp;6″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">53.097</span><span class="longitude">6.585</span><span class="elevation"></span></span><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bergung">Bergung</h3></div>
<p>Am 21. Mai informierte der Bürgermeister des benachbarten Vries das Provinzialmuseum in Assen, das heutige Drents Museum. In seinem Brief beschrieb er die Leiche in allen Einzelheiten. Er berichtete von einer bläulichen Färbung der Haut. Am Kopf war lediglich die rechte Wange verletzt. Der Mund stand offen, und die Zähne waren sichtbar. Die Haare waren auf der rechten Seite anscheinend abrasiert, links aber lang. Hals, Schultern und Oberkörper lagen kompakt beieinander. Die Arme waren teilweise erhalten, daneben beide Füße, teilweise mit Fußnägeln sowie eine Hand mit allen Fingern und dem Daumennagel. Ein Oberschenkelknochen und weitere Knochen lagen lose daneben. Zudem beschrieb der Bürgermeister noch ein bearbeitetes Stück Stoff und ein Band, welches einige Male um den Hals gewickelt war. In den zwei Wochen nach der Auffindung hatte sich jedoch der ursprünglich noch gute <a href="Erhaltungsbedingungen_f%C3%BCr_organisches_Material" title="Erhaltungsbedingungen für organisches Material">Erhaltungszustand</a> der Überreste wegen der fehlenden Konservierung und der unkontrollierten Austrocknung stark verschlechtert. Als der Bürgermeister einige Tage später mit dem Museumsdirektor Joosting die Leiche aufsuchte, waren weitere Teile der Leiche von den Torfgräbern beschädigt und geplündert worden. So fehlten der Oberschenkelknochen, alle Zähne bis auf einen, und die Haare waren ausgerissen oder aufgrund der Trocknung ausgefallen. Die verbliebenen Überreste wurden in einer Kiste verpackt in das Museum nach Assen transportiert; nur ein neben dem Mädchen liegender Eichenstamm wurde zurückgelassen. Im Museum wurden die Funde auf dem Boden zur Trocknung ausgebreitet. Joosting informierte den Archäologen W. Pleyte vom Niederländischen <i>Rijksmuseum van Oudheden</i> in <a href="Leiden_(Stadt)" title="Leiden (Stadt)">Leiden</a> und bat um Übernahme der Überreste nach Leiden. Dies wurde jedoch durch das Veto der Vorstandschaft des Provinzialmuseums in Assen verhindert, die die Leiche im eigenen Hause ausstellen wollte.
</p><p>Das Mädchen von Yde wurde im Museum zunächst ohne weitere Untersuchungen ausgestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Befunde">Befunde</h2></div>

<p>Die Leiche des Mädchens von Yde war in einen <a href="Wolle" title="Wolle">wollenen</a> Mantel eingehüllt. Ein Gürtel lag in drei Schlingen um ihren Hals, dessen Gleitknoten befand sich unter ihrem linken Ohr.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Josting schätzte das Alter der Leiche zunächst auf etwa sechs Jahrhunderte. Nach Rücksprache mit <a href="Johanna_Mestorf" title="Johanna Mestorf">Johanna Mestorf</a> vom Kieler <a href="Museum_vaterl%C3%A4ndischer_Alterth%C3%BCmer" title="Museum vaterländischer Alterthümer">Museum vaterländischer Alterthümer</a>, die nach einem Vergleich der Daten von 21 nordeuropäischen Moorleichen eine <a href="Datierung" title="Datierung">Datierung</a> von etwa 200 bis 400 nach Chr. vorschlug, übernahm Josting ihren Datierungsvorschlag.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Anthropologischer_Befund">Anthropologischer Befund</h3></div>
<p>Das <a href="Anthropologie" title="Anthropologie">anthropologisch</a> etwa auf 16&nbsp;Lebensjahre geschätzte Mädchen war zum Todeszeitpunkt etwa 1,40&nbsp;m groß. Die Haare sind etwa 21&nbsp;cm lang und durch die Lagerung im Moor von rotblonder Farbe. Die rechte Kopfhälfte ist kahl, was entweder auf ein Scheren vor dem Tod oder auf eine etwas längere Exposition dieser Seite an der Luft zurückgeführt werden kann. Die ursprüngliche Haarfarbe konnte durch eine <a href="Elektronenmikroskop" title="Elektronenmikroskop">elektronenmikroskopische</a> Untersuchung der Haarpigmente mit großer Sicherheit als blond bestimmt werden. Durch eine seitliche <a href="Skoliose" title="Skoliose">Wirbelsäulenverkrümmung</a> konnte das Mädchen nicht richtig laufen oder gerade stehen. Ihre Beckenknochen waren nicht symmetrisch und das rechtes Bein wahrscheinlich nach innen gedreht. Das Mädchen hatte eine Stichwunde unterhalb des linken Schlüsselbeins, die aber mit Sicherheit nicht ursächlich für ihren Tod war. Wie bei anderen Moorleichen waren Weichteile und Haare durch die Einwirkung der <a href="Tannine" title="Tannine">Tannine</a> aus dem Moor auf natürliche Weise <a href="Konservierung" title="Konservierung">konserviert</a>, allerdings nicht einheitlich. Die Weichteile einiger Körperregionen, besonders des Oberkörpers, waren besser, diejenigen anderer Regionen, wie des Unterleibs, dagegen gar nicht erhalten.
</p><p>Eine 1955 durchgeführte <a href="Pollenanalyse" class="mw-redirect" title="Pollenanalyse">Pollenanalyse</a> einer Torfprobe aus dem Fußbereich des Mädchens deutete auf einen Todeszeitpunkt zwischen 200 und 500 nach Chr. Eine 1988 durchgeführte <a href="Radiokohlenstoffdatierung" class="mw-redirect" title="Radiokohlenstoffdatierung">Radiokohlenstoffdatierung</a> (<sup>14</sup>C-Datierung) einer Hautprobe lieferte stattdessen einen Zeitraum zwischen 54 vor Chr. und 128 nach Chr. Die <sup>14</sup>C-Datierungen von sechs Wollproben und einer Haarprobe mittels <a href="Beschleuniger-Massenspektrometrie" title="Beschleuniger-Massenspektrometrie">Beschleuniger-Massenspektrometrie</a> (AMS) ergab 1994 den noch präziseren Zeitraum zwischen 40 vor Chr. und 50 nach Chr. Diese untersuchten Proben zeigten allesamt große Übereinstimmungen, so dass diese Datierung als relativ sicher angenommen werden kann.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Richard Nave von der <a href="Universit%C3%A4t_Manchester" class="mw-redirect" title="Universität Manchester">Universität Manchester</a> untersuchte 1993 den Schädel des Mädchens mit Hilfe der <a href="Computertomographie" class="mw-redirect" title="Computertomographie">Computertomographie</a> und konnte ihr Lebensalter sowie ihr historisches Alter bestätigen. Er fertigte aufgrund der gewonnenen Daten und mit Erkenntnissen aus der <a href="Gerichtsmedizin" class="mw-redirect" title="Gerichtsmedizin">Gerichtsmedizin</a> sowie der <a href="Plastische_Chirurgie" title="Plastische Chirurgie">plastischen Chirurgie</a> eine <a href="Gesichtsrekonstruktion" title="Gesichtsrekonstruktion">Gesichtsrekonstruktion</a> an.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese wird neben der Moorleiche im Drents Museum gezeigt und förderte maßgeblich die internationale Bekanntheit des Mädchens.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Textilien">Textilien</h3></div>
<p>Der bei der Auffindung noch 215 bis 220 cm lange Gürtel, mit dem das Mädchen erdrosselt wurde, ist etwa 4 cm breit und in <a href="Sprang" title="Sprang">Sprangtechnik</a> aus 37 <a href="Kettfaden" title="Kettfaden">Kettfäden</a> hergestellt. Von dem Gürtel ist nur noch ein 125 cm langes Stück erhalten. Der noch in zwei Stücken erhaltene Wollmantel, in dem das Mädchen eingewickelt war, ist nachlässig gearbeitet, weist zahlreiche Spinn- und Webfehler auf. Das jetzt braune Tuch war an zahlreichen Stellen zerschlissen und mehrfach geflickt. Ursprünglich hatte er eine helle Färbung und war mit mehreren eingewebten Streifen aus verschiedenfarbigem, vermutlich rotem, gelbem und blauem Garn verziert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Deutung">Deutung</h2></div>
<p>Die Schlinge um den Hals belegt mit Sicherheit eine gewaltsame Tötung des Mädchens. Eine Tötung als <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">Strafe</a> für eine wie auch immer geartete Verfehlung oder eine <a href="Opferung" class="mw-redirect" title="Opferung">Opferung</a> lässt sich aus dem <a href="Fundzusammenhang" title="Fundzusammenhang">Fundzusammenhang</a> nicht eindeutig ableiten. Der Einstich unter dem Schlüsselbein und der zur Hälfte rasierte Schädel könnten jedoch auf einen rituellen Bezug hinweisen, der zudem vielleicht mit einem in der Nähe gefundenen Eichenstamm in Kontext stehen kann. Es ist jedoch auch möglich, dass das Mädchen aufgrund seiner körperlichen Anomalien aus der Gemeinschaft verstoßen, beziehungsweise aufgrund sozialer <a href="Stigmatisierung" title="Stigmatisierung">Stigmatisierung</a> getötet wurde.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Varia">Varia</h2></div>
<p>Im Rahmen des German Mummy Project am <a href="Reiss-Engelhorn-Museen" title="Reiss-Engelhorn-Museen">Reiss-Engelhorn-Museum</a> wurde die Leiche des Mädchens von Yde mittels <a href="Handgef%C3%BChrter_3D-Laserscanner" title="Handgeführter 3D-Laserscanner">handgeführter 3D-Laserscanner</a> eingescannt. Die Daten dienen einerseits der Langzeitarchivierung des Status des Fundes zum Untersuchungszeitpunkt und andererseits der Weiterverwendung der Daten zu verschiedensten Zwecken. Auf Basis der gewonnenen Daten ist es möglich, mittels Farb-<a href="3D-Druck" title="3D-Druck">3D-Druckern</a> form- und farbechte <a href="Nachbildung" title="Nachbildung">Nachbildungen</a> des Fundes zu produzieren. Diese Nachbildungen können anstelle des sehr fragilen Originals für den <a href="Leihverkehr_(Museum)" title="Leihverkehr (Museum)">Leihverkehr</a>, für Untersuchungs- oder Ausstellungszwecke verwendet werden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Angeblicher_Augenzeugenbericht">Angeblicher Augenzeugenbericht</h3></div>
<p>Am 19. März 2009 berichtete die Tageszeitung <a href="Dagblad_van_het_Noorden" title="Dagblad van het Noorden">Dagblad van het Noorden</a> über den Fund eines angeblichen Augenzeugenberichts. Die beiden Finder der Moorleiche Hendrik Barkhof und Willem Emmens hatten ihre Geschichte jedem Interessierten bereitwillig erzählt, was der damals zwölfjährige Nachbar Bennink in einem <a href="Schulaufsatz" title="Schulaufsatz">Schulaufsatz</a> verarbeitet haben soll. Diese Arbeit stellte Benninks Sohn Piet 2009 vor.
Nach Benninks Aufsatz waren die Pferde der beiden Arbeiter an diesem Tag durchgegangen und ihr Wagen in eine <a href="Pingo-Ruine" title="Pingo-Ruine">Pingo-Ruine</a> gestürzt. Beide mussten in das Gewässer waten, um ihre Werkzeuge aus dem Wagen zu bergen. Dort stolperten sie über etwas, das auf den ersten Blick wie ein Stück Leder oder ein Jutesack aussah, was sich aber als die konservierte Leiche des Mädchens herausstellte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Spätere Untersuchungen ergaben allerdings, dass es sich bei dem Aufsatz höchstwahrscheinlich um eine <a href="F%C3%A4lschung" title="Fälschung">Fälschung</a> handelt. So war der im Aufsatz verwendete Begriff <i>„Pingoruine“</i> nach <a href="Wijnand_van_der_Sanden" title="Wijnand van der Sanden">Wijnand van der Sanden</a> Ende des 19. Jahrhunderts noch nicht etabliert und passte auch nicht zum <a href="Sprachgebrauch" title="Sprachgebrauch">Sprachgebrauch</a> eines Schulkindes. Der Aufsatz berichtete ebenfalls von einer <a href="Deponie" title="Deponie">Deponie</a>, welche zum Zeitpunkt der Entdeckung der Moorleiche jedoch noch nicht existierte und erst in den 1920er Jahren angelegt wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wijnand_van_der_Sanden" title="Wijnand van der Sanden">Wijnand van der Sanden</a>: <cite style="font-style:italic">Mumien aus dem Moor: die vor- und frühgeschichtlichen Moorleichen aus Nordwesteuropa</cite>. Batavian Lion International, Amsterdam 1996, ISBN 90-6707-416-0 (niederländisch: <cite class="lang" lang="nl" dir="auto" style="font-style:italic">Vereeuwigd in het veen</cite>. Übersetzt von Silke Henning).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:M%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.au=Wijnand+van+der+Sanden&amp;rft.btitle=Mumien+aus+dem+Moor%3A+die+vor-+und+fr%C3%BChgeschichtlichen+Moorleichen+aus+Nordwesteuropa&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9067074160&amp;rft.place=Amsterdam&amp;rft.pub=Batavian+Lion+International" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Provinciaal Museum van Drenthe / Niedersächsisches Landesmuseum (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Der Tempel im Moor</cite>. Katalog zur internationalen Wanderausstellung <i>Der Tempel im Moor</i>. Waanders, Zwolle 2002, ISBN 90-400-9665-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>107–109</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:M%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.btitle=Der+Tempel+im+Moor&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9040096651&amp;rft.pages=107-109&amp;rft.place=Zwolle&amp;rft.pub=Waanders" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Wijnand_van_der_Sanden" title="Wijnand van der Sanden">Wijnand van der Sanden</a>: <cite class="lang" lang="nl" dir="auto" style="font-style:italic">Het meisje van Yde</cite>. Drents Museum, Assen 1994, ISBN 90-70884-61-5 (niederländisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:M%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.au=Wijnand+van+der+Sanden&amp;rft.btitle=Het+meisje+van+Yde&amp;rft.date=1994&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9070884615&amp;rft.place=Assen&amp;rft.pub=Drents+Museum" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><span class="cite">Dimphéna Groffen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.historici.nl/Onderzoek/Projecten/DVN/lemmata/data/Yde"><i>YDE, the girl of.</i></a> In: <i>Digitaal Vrouwenlexicon van Nederland.</i> DVN, een project van Huygens ING en OGC (UU), 10.&nbsp;Februar 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 15.&nbsp;Februar 2012</span> (niederländisch, Beschreibung des Fundes im Frauenlexikon des Instituts für Niederländische Geschichte).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AM%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.title=YDE%2C+the+girl+of&amp;rft.description=YDE%2C+the+girl+of&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.historici.nl%2FOnderzoek%2FProjecten%2FDVN%2Flemmata%2Fdata%2FYde&amp;rft.creator=Dimph%C3%A9na+Groffen&amp;rft.publisher=DVN%2C+een+project+van+Huygens+ING+en+OGC+%28UU%29&amp;rft.date=2012-02-10&amp;rft.language=nl">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.drentsmuseum.nl/"><i>Drens Museum Assen.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 5.&nbsp;Dezember 2011</span> (niederländisch, momentan keine Informationen zu dem Fund).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AM%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.title=Drens+Museum+Assen&amp;rft.description=Drens+Museum+Assen&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.drentsmuseum.nl%2F&amp;rft.language=nl">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pbs.org/wgbh/nova/bog/iron-06.html"><i>Yde Girl 100 B.C.-A.D. 50.</i></a> In: <i>The Perfect Corpse homepage.</i> NOVA PBS,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5.&nbsp;Dezember 2011</span> (englisch, Foto der Gesichtsrekonstruktion).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AM%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.title=Yde+Girl+100+B.C.-A.D.+50&amp;rft.description=Yde+Girl+100+B.C.-A.D.+50&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.pbs.org%2Fwgbh%2Fnova%2Fbog%2Firon-06.html&amp;rft.publisher=NOVA+PBS&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geheugenvandrenthe.nl/meisje-van-yde"><i>Meisje van Yde.</i></a> In: <i>Encyclopedie Drenthe Online.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 4.&nbsp;Juni 2022</span> (niederländisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AM%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.title=Meisje+van+Yde&amp;rft.description=Meisje+van+Yde&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.geheugenvandrenthe.nl%2Fmeisje-van-yde&amp;rft.language=nl">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wijnand_van_der_Sanden" title="Wijnand van der Sanden">Wijnand van der Sanden</a>: <cite style="font-style:italic">Mens en moeras: veenlijken in Nederland van de bronstijd tot en met de Romeinse tijd</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Archeologische monografieën van het Drents Museum</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Drents Museum, Assen 1990, ISBN 90-70884-31-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>61,&nbsp;Abb.&nbsp;12</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:M%C3%A4dchen+von+Yde&amp;rft.atitle=Mens+en+moeras%3A+veenlijken+in+Nederland+van+de+bronstijd+tot+en+met+de+Romeinse+tijd&amp;rft.au=Wijnand+van+der+Sanden&amp;rft.date=1990&amp;rft.genre=journal&amp;rft.isbn=9070884313&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Archeologische+monografie%C3%ABn+van+het+Drents+Museum&amp;rft.pages=61%2C+Abb.+12&amp;rft.place=Assen&amp;rft.pub=Drents+Museum" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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